Ein Erfahrungsbericht mit dem
Diese beiden ersten Beobachtungen
haben mich wirklich überrascht: in der kalten Nacht von Montag auf Dienstag waren die
Sichtbedingungen recht gut, wir haben unter ziemlich dunklem Himmel beobachten können. Die Planeten waren im 10er Okular
zwar klein, aber wirklich toll scharf, so, wie ich es bisher selten gesehen habe. Die
Cassini-Trennung war selbst bei dieser eher niedrigen Vergrösserung gut zu
sehen. Gestern Abend war das Seeing besser, ich konnte das 6,3mm Plössl verwenden.
Damit werden bereits Einzelheiten auf Jupiter sichtbar, so der GRF. Der Sky-Glow macht
eine deutliche Verbesserung beim Anblick des Gasriesen aus. Der Leuchtkranz erscheint viel
diffuser, die Wolkenbänder kommen besser hervor. Dieses kurzbrennweitige Okular zeichnet
sehr scharf, erinnert mich vom Einblickverhalten her an die alten Sternwartenfernrohre, es
ist aber durchaus noch akzeptabel. Mein Kollege, mit dem ich öfters beobachte, war echt erstaunt über die Abbildungsqualität, wie sie sich in diesen ersten Beobachtungen gezeigt hat. Ich denke, dass es nicht unbedingt ein Vorteil ist, wenn in der neusten Serie dieser Teleskope die Linsenfassungen justierbar gemacht werden. Mein allererstes Fernrohr war ein kleines 50er Spektiv, das schon etliche Transporte überstanden hat und ebenfalls nicht justiert werden kann. Heinz Schneider |
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Refraktor 120/1000mm
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